Mitmachen: Studie zu assistiertem Suizid in der Palliative Care
Es gibt noch begrenzte Forschung, die die spezifischen Rollen von Fachpersonen in der Palliative Care im Umgang mit Anfragen von assistiertem Suizid beschreibt.
Um diese Lücke zu schliessen, hat die Europäische Gesellschaft für Palliative Care (EAPC) die Taskforce "Rolle von Fachpersonen der Palliative Care bei der Behandlung von Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörigen, die einen assistierten Suizid anstreben oder in Anspruch nehmen" unter der Leitung von Prof. Claudia Gamondi des CHUV Lausanne eingesetzt.
Die Taskforce lädt Fachpersonen in der Palliative Care ein, an einer internationalen Umfrage teilzunehmen.
Wer kann teilnehmen?
Die Teilnahme ist anonym und steht allen Fachpersonen in der Palliative Care offen - unabhängig davon, wie viel Erfahrung sie mit dieser Frage haben. Die Bearbeitungszeit beträgt 15-20 Minuten.
Weitere Informationen zur Studie
Mit der Annahme der Motion Muff durch den Luzerner Kantonsrat am 30. März 2026 und der gesetzlichen Verankerung des assistierten Suizids in den Luzerner Spitälern und Pflegeheimen gewinnt die Frage, wie Fachpersonen mit Anfragen nach assistiertem Suizid umgehen, zunehmend an Bedeutung. Ihre Teilnahme an dieser Studie ist daher wichtig. Gerne dürfen Sie diese an Kolleginnen und Kollegen und Ihren Netzwerken weiterleiten.
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