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Werte Leserinnen und Leser


wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu und wir werden uns bewusst, dass wir gemeinsam viel bewegen konnten, aber auch noch einige Aufgaben anstehen. Das Wichtigste aber bleibt: all unsere Bemühungen sollen das Leben bis zuletzt lebenswert machen - ein Ziel das wir nur mit kleinen und beharrlichen Schritten im Alltag und meist abseits der Öffentlichkeit erreichen bzw. auch in diesem Jahr oft erreicht haben. Für diesen Einsatz danken wir allen Beteiligten, die sich für das Wohl der Schwerkranken und ihrer Familien tagtäglich einsetzen. Wir wünschen allen lichterfüllte Adventstage und einen guten Start in ein sonniges und glückliches neues Jahr.

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Palliative Zentralschweiz - 10 Jahres-Jubiläum

Am Mittwoch, 30. Oktober 2019 feierte Palliative Zentralschweiz mit einem festlichen Anlass das 10-jährige Bestehen in der Matthäuskirche in Luzern. Im Zentrum stand das Referat von Frau Prof. Dr. med. Dipl. Theol. Gerhild Becker zum Thema «Palliativmedizin - Medizin für das Leben». Bilder des Anlasses finden Sie hier.

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Betreuende Angehörige – ein Förderprogramm für Entlastungsangebote

Der Bundesrat hat 2016 das Förderprogramm zur Weiterentwicklung von Unterstützungs- und Entlastungsangeboten für betreuende Angehörige lanciert. Eines der Ziele ist, die Vereinbarkeit von Betreuungs- und Pflegeaufgaben mit der Erwerbstätigkeit zu fördern; denn betreuende Angehörige leisten oft nebst ihrer Berufstätigkeit grosse Arbeit bei der Betreuung von Schwerkranken, meist im Hintergrund und ohne Entlastungsmöglichkeiten. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat Anfang November als Teil des Förderprogramms neun Studien rund um das Thema «Betreuende Angehörige» publiziert; die Untersuchungen bestätigen den grossen Handlungsbedarf, auch in unserem Kanton.

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Neue «Palliative-Care-Box»

Curaviva Schweiz hat Arbeitsinstrumente und Umsetzungshilfen zur weiteren Etablierung von Palliative Care in Alters- und Pflegeheimen sowie in Institutionen für Menschen mit Beeinträchtigung in einer Box zusammengetragen.

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Luzerner Alters- und Pflegeheime 2018

LUSTAT Statistik Luzern hat kürzlich die Alters- und Pflegeheimstatistik veröffentlicht. Im Jahr 2018 erfolgte fast jeder zweite Heimeintritt als vorübergehender Kurzaufenthalt. Der Anteil der zu Betreuenden mit mittlerem und höherem Pflegeaufwand nimmt stetig zu.

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Ein Fünftel der über 80-Jährigen wird zu Hause ambulant gepflegt

2018 wurden im Kanton Luzern gut 2 Prozent der Wohnbevölkerung von einem ambulanten Leistungserbringer (Spitex, selbständige Pflegefachpersonen) pflegerisch betreut, insgesamt 11′842 Klientinnen und Klienten. Das sind 4 Prozent mehr als im Vorjahr. Rund 27 Prozent der Gepflegten waren zwischen 65 und 79 Jahre alt, und fast 45 Prozent waren 80-jährig oder älter. Mit dem Alter steigt die Zahl der Klienten/-innen an; gleichzeitig nehmen die Pflegeintensität und die Verweildauer in der ambulanten Pflege zu – eine grosse Herausforderung für die Zukunft!

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Betreuungs- und Pflegekosten – grosse Unterschiede nach Kanton

Eine Studie hat kürzlich das frei verfügbare Einkommen älterer Menschen in der Schweiz unter Berücksichtigung des Pflege- und Betreuungsbedarfs untersucht sowie die Lücken im System aufgezeigt.

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Beihilfe zum Suizid in Italien nicht mehr grundsätzlich rechtswidrig

Das italienische Verfassungsgericht in Rom hat entschieden, dass Beihilfe zum Suizid in Ausnahmefällen straffrei sein soll. Die Voraussetzungen für eine straffreie Suizidbeihilfe sind allerdings sehr streng: Der Wunsch der Patientin/des Patienten muss unbeeinflusst, begründet und bewusst sein. Sie/er muss eine irreversible Krankheit aufweisen, die Ursache für unerträgliche physische und psychische Leiden ist. Ausserdem muss ihr/sein Überleben von lebenswichtigen unterstützenden Behandlungen abhängig sein. Des Weiteren bedarf es der Unterstützung durch ein zuständiges Ethikkomitee vor Ort. Und nicht zuletzt hat eine entsprechende Dienststelle des staatlichen Gesundheitsdienstes zu verifizieren, ob all diesen Voraussetzungen Genüge getan wurde, bevor grünes Licht zur Beihilfe gegeben wird.

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Weihnachten ohne Dich

Am Sonntag, 22. Dezember 2019 organisiert familientrauerbegleitung.ch eine Feier für Familien und alle, die einen lieben Menschen verloren haben.

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Austauschtreffen für Kinder und Jugendliche

Der Verein familientrauerbegleitung bietet Kindern und Jugendlichen, die einen lieben Menschen verloren haben, betreute Austauschtreffen.

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Trauercafé in Luzern

Die Zwitscher-Bar bietet ab Januar 2020 - mit der Unterstützung der reformierten und der katholischen Kirche der Stadt Luzern - zehn moderierte Gruppengespräche an für Menschen, die eine Partnerin/einen Partner verloren haben.

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Nachdiplomkurs Palliative Care

Der Nachdiplomkurs Palliative Care von Careum Aarau startet im Januar 2020.

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Man muss bei sich gewesen sein ...

Am 22. Januar 2020 organisiert Caritas Luzern eine Tagung zum Thema Selbstfürsorge in der Begleitung von anderen.

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Sterbebegleitung - Informationsabend

Am 2. Februar 2020 organisiert das SRK des Kantons Luzern einen Kurs für Freiwillige in der Palliative Care.

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Freiwillige in der Palliative Care

Am 2. Februar 2020 organisiert das SRK des Kantons Luzern einen Kurs für Freiwillige in der Palliative Care.
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Palliative Care in der Langzeitpflege

Am 2. Februar 2020 startet der Kurs des SRK Kanton Luzern für Pflegehelferinnen und Pflegehelfer in der Langzeitpflege.

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Für sich und andere sorgen

Am Mittwoch, 12. Februar 2020 organisiert das Gesundheits- und Sozialdepartement einen Anlass für pflegende Angehörige.

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Wenn sich Welten begegnen ...

Am 13. März 2020 organisiert Caritas Luzern eine Tagung über die Herausforderungen und Chancen der Begleitung von Menschen unterschiedlicher Kulturen in ihrer letzten Lebensphase.

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