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Liebe Leserinnen und Leser


am Ende des Jahres 2017 möchten wir Sie erneut über wichtige und interessante Entwicklungen im Bereich der Palliativversorgung sowie über kommende Veranstaltungen informieren.


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Richtlinien zur Betreuung von Patientinnen und Patienten am Lebensende

Die Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften SAMW hat ihre medizinische-ethischen Richtlinien zur "Betreuung von Patientinnen und Patienten am Lebensende" überarbeitet und in die Vernehmlassung geschickt. Vermehrt besteht das Bedürfnis, den letzten Lebensabschnitt bis hin zur Festsetzung von Zeitpunkt und Umständen des eigenen Todes selbstbestimmt zu gestalten. Dies stellt neue Anforderungen an die medizinischen Fachpersonen, aber auch an Patienten und Angehörige.

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Sterben in der Schweiz

Das Nationale Forschungsprogramm "Lebensende" (NFP 67) hat in den letzten fünf Jahren Handlungs- und Orientierungswissen für die letzte Lebensphase erarbeitet und Versorgungslücken identifiziert. Die Ergebnisse der Forschungsprojekte sind kürzlich in einem Schlussbericht veröffentlicht worden.

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Betreuung zuhause immer gefragter

Die Alterung der Bevölkerung und die steigende Nachfrage nach Pflegeleistungen fordert das Gesundheitswesen heraus. Obwohl die Zahl älterer Luzernerinnen und Luzerner wächst, geht der Anteil der im Heim betreuten Personen zurück. Mehr und mehr lassen sich betagte Menschen ambulant pflegen. Dies geht aus dem E-Dossier „Pflege im Kanton Luzern“ von LUSTAT Statistik Luzern hervor. Und neuere Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) bestätigen den Anstieg der ambulanten Pflege und den Rückgang der Betreuung in Heimen auf nationaler Ebene.

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Pflegeeinsätze dauern länger

Die Pflegeeinsätze der Spitex-Organisationen und selbständiger Pflegefachpersonen dauern länger und nehmen mit dem Alter der betreuten Personen zu. Dies geht aus einer Analyse von LUSTAT Statistik Luzern hervor.

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Wie geht gutes Sterben?

Die November-Ausgabe der Fachzeitschrift von Curaviva Schweiz ist dieser Frage gewidmet.

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Sterbefasten - ist eine medizinische Unterstützung ethisch und juristisch gerechtfertigt?

Sterbefasten ist in aller Munde. Eine Studie aus dem Universitätsspital Lausanne (CHUV) versucht, das Sterbefasten aus medizinischer und juristischer Sicht einzuordnen.

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Bessere Unterstützung für Familien von schwerkranken oder schwerbehinderten Kindern

Familien, die sich zu Hause um ein schwerkrankes oder schwerbehindertes Kind kümmern, erhalten ab dem 1. Januar 2018 höhere Beiträge der Invalidenversicherung.

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Kinder und Jugendliche an medizinischen Entscheidungen beteiligen

Dieser Artikel, der kürzlich in BMC Pediatrics erschienen ist, gibt eine Übersicht über Aspekte der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an medizinische Entscheidungen. Er schildert Wege, um die Entscheidungsfähigkeit von Kindern zu unterstützen.

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Krebs und Herzkreislaufkrankheiten sind die häufigsten Todesursachen

In der Schweiz nahm im Jahr 2015 die Zahl der Todesfälle gegenüber dem Vorjahr um 6% zu. Dies ist u.a. auf die Alterung der Bevölkerung zurückzuführen. Krebs und Herzkreislaufkrankheiten bleiben die häufigste Todesursache. Deutlich zugenommen haben die Todesfälle in Folge von Parkinson, Altersschwäche, Herzinsuffizienz und bakteriellen Krankheiten. Die Zahl der assistierten Suizide hat gegenüber 2014 um 223 Fälle zugenommen. Dies geht aus der Todesursachenstatistik des Bundesamt für Statistik (BFS)hervor.

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Krebs in der Zentralschweiz

Jährlich erkrankt 0,5 Prozent der zentralschweizerischen Bevölkerung an Krebs. Die Erkrankungsrate im Kanton Luzern liegt mit 0,45 Prozent unter dem Schweizer Niveau.

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Koordinierte Versorgung für (hoch-)betagte, multimorbide Patientinnen und Patienten

Am 15. Dezember 2017 organisiert das Bundesamt für Gesundheit (BAG) ein Symposium zum Thema.

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Sterbebegleitung - Grundkurs

Am 18. Januar 2018 startet der neue Grundkurs von Caritas Luzern.

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Lehrgang Spiritual Care im Lassalle Haus Zug

Ende April 2018 startet der neue Lehrgang Spiritual Care des Lassalle Hauses in Zug. Am Donnerstag, 11. Januar 2018 um 18.30 Uhr findet eine

Informationsveranstaltung statt.

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Da-sein für Menschen mit Demenz bis zum Ende

Caritas Luzern organisiert am 1. Februar 2018 eine Fortbildung zum Thema.

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Am Jahresende möchten wir Ihnen für Ihre ideelle und materielle Unterstützung unserer Bemühungen zur Verbesserung der Palliativversorgung im Kanton Luzern ganz herzlich danken. Wir freuen uns über Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge zu unserem Newsletter. Ihnen und Ihren Angehörigen wünschen wir schöne und friedliche Advents- und Weihnachtstage sowie ein erfülltes und erfolgreiches neues Jahr!


Mit freundlichen Grüssen


Palliativ Luzern

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